1.3 Gruppe 3: Titel

      1. #300 Sammlungsvermerk
      2. #304 Einheitssachtitel, Drucktitel
      3. #310 Ansetzungssachtitel
      4. #331 Sachtitel in Vorlageform
      5. #331a Arbeitstitel
      6. #331b Kurzeintrag
      7. #331k Lokaler Kartenkopf
      8. #331n Sachtitel ohne Registerauswertung
      9. #333 zu ergänzender Urheber
      10. #335 Sachtitel
      11. #335f Formale Sachtitelergänzung
      12. #340 Paralleltitel
      13. #359 Verfasserangabe (Druck- bzw. Vorlageform)
      14. #361 Titel beigegebener Werke
      15. #365 Zusätze zur gesamten Vorlage
      16. #369 Verfasserangabe zur gesamten Vorlage
      17. #370 Nebensachtitel. Sonstige Titel
      18. #370c Zitiertitel. Abkürzungstitel
      19. #370f Früherer Titel
      20. #370i Zeitweiser Titel
      21. #370k Kupfertitel
      22. #370s Späterer Titel
      23. #370u Titel übersetzt
      24. #370y Key Title
      25. #370z Titelblatt, diplomatische Wiedergabe
      26. #371 Überschrift. Kopfzeile

#300 Sammlungsvermerk. Angaben zur Bestandsgliederung

Satzart d: Die Formalsachtitel „Werke“ (benutzt auch für Sammlung, gesammelte bzw. sämtliche etc. Werke) und „Festschrift“ werden durch die Funktionskennungen in Feld #100ff. abgedeckt, „Vertrag“ und „Verfassung“ sollen nur noch als Formalschlagwörter benutzt werden.

Das Feld kann, z.B. in der Satzart a (Akte), genutzt werden, um im Text Angaben zur Bestandsgliederung voranzustellen, die nicht aus der Signatur ersichtlich sind.

Auswertung: Text: ja – Register: 2.

#304 Einheitssachtitel, Drucktitel

Feld ist für weitere Einheitssachtitel wiederholbar: #304A#304Z. Unter dem „Einheitssachtitel“ können verschiedene Fassungen eines Werkes zusammengeführt werden. In der Regel wird als EST der Titel der ersten gedruckten Ausgabe bestimmt (Drucktitel).

Teilfeld im Anschluß an die Titelformulierung:

i Zusatzinformation

*
EST ist im Text voranzustellen; dies erfolgt automatisch bei den Satzarten dm und wm
a
Musik: an das Ende des EST ist „ / Arr.“ zu setzen
b
Musik: an das Ende des EST ist „ / Ausw.“ zu setzen

Form: Titel1¸/¸Körp.Ergänzung.¸Unterreihe¸:¸Zusatz1¸;¸Zus.2¸<Sprache>

Das Feld kann auch in anderen Satzarten, nicht nur in der Satzart d, genutzt werden, um verschiedene Ausgaben bzw. Fassungen desselben Werkes im Titelregister zusammenzuführen. Eine Ordnungshilfe ist entsprechend zu vermerken. Trägt ein Manuskript z.B. einen anderen Titel als die spätere Veröffentlichung, ist der Titel der Erstveröffentlichung bzw. der Titel, unter dem ein Werk bekannt ist, mit einer Ordnungshilfe wie '<Ms.>' oder '<1. Fassung>' oder '<Materialsammlung>' anzugeben. Vgl. Satzart qt (cf.).

Auswertung: Text: ja, in den Satzarten dm und wm ergänzt um die erste Opus- bzw. Werkverzeichnisnummer in Feld #540o – Register: 2; auch Stichworte, ohne 1. Wort.

#310 Ansetzungssachtitel. Titelformulierung normiert

Normierte Form eines nicht registerfähigen Titels der Vorlage (#331). Feld #331 muß immer zusätzlich besetzt werden.

Form: Titel¸/¸Körp. Ergänzung.¸Unterreihe¸:¸Zusatz1¸;¸Zusatz2

Ist die Haupteintragung im Zettelkatalog unter dem Ansetzungssachtitel (so es einen zusätzlich zu #331 gibt) – also nicht unter dem Inhalt der Felder #100 oder #120 – zu machen, so ergibt sich dies daraus, daß im Datensatz in den Feldern #100/#120 kein '*' eingetragen wurde. Eine einleitende Wendung zur Titelformulierung wird in Nichtordnungszeichen eingeschlossen.

Auswertung: Text: ja – Register: 2; Stichworte, ohne 1. Wort.

#331 Sachtitel in Vorlageform. Sachliche Benennung. Objektbezeichnung

Ist die Vorlage-/Druckform nicht identisch mit der Ansetzungsform bzw. einer für das Titelregister brauchbaren Form wird zusätzlich Feld #310 besetzt. Der Inhalt des Feldes #331 wird dann nur verstichwortet, nicht als String ins Titelregister geschrieben.

Titelformulierungen durch den Katalogisierer können in eckige Klammern gesetzt werden, um sie von Titeln zu unterscheiden, die der Vorlage entstammen. Abkürzungen sollten nicht benutzt werden. Ist die Haupteintragung im Zettelkatalog unter dem Sachtitel in Vorlageform – also nicht unter dem Inhalt der Felder #100, #120 oder #310 – zu machen, so ergibt sich dies daraus, daß im Datensatz in den Feldern #100/#120 kein '*' eingetragen wurde und Feld #310 fehlt.

Form: ¬Einleitende Bemerkung:¬¸Titel.¸Unterreihe

oder, wenn der Titel, z.B. bei Briefen, nicht ins Register soll: alternativ #331n besetzen (#331 bleibt dann unbesetzt. #331 und #331n schließen sich wechselseitig aus).

#331nEinleitende Bemerkung und Titel

Dasselbe bewirken würde, alles im Feld #331 Eingetragene in Nichtsortierzeichen einzuschließen:

#331¸¬Einleitende Bemerkung:¬Titel¸

Worte, die nicht von Nichtsortierzeichen eingeschlossen werden, werden aber als Stichworte ausgewertet. Beachten Sie bitte die Stoppwortliste (Datei FILE: x-stop.hpt). Die dort aufgelisteten Wörter kommen nicht ins Register! Das Eintragen des Entstoppungszeichens '@' veranlaßt dies trotzdem.

Auswertung: Text: ja – Register: 2; auch Stichworte, ohne 1. Wort.

Satzart b (Briefe):
Diese können einen „lesbaren“ Titel erhalten:

#331 Briefe an Vorname Nachname (2 Br. vhd.)
#331 Briefe an … (1 Br. + 1 Pk. vhd.)
#331 Postkarte an … (1 Pk. vhd.)

Die Kategorie #331 bzw. #331n muß bei Briefen jedoch nicht belegt werden. Fehlt sie, beginnt das Katalogisat folgendermaßen:

                                                    Signatur
     Verfasser        [aus Feld #100/#120 mit Teilfeld iv*]
   An Adressat ...    [aus Feld #100/#120 mit Teilfeld ia]
   ... 12 e.Br.       [aus Feld #433]

Personalbibliographie:
Beim Export der Datensätze für eine Personalbibliographie wird die Funktionsbezeichnung automatisch vorangestellt; aber nur wenn die Titel in der Bibliographie chronologisch verzeichnet werden, Funktionsbezeichnungen demnach nicht in Überschriften vorkommen. Ist die Eintragung in Teilfeld i der Kategorie #100 ungleich 'v*' wird die Funktionsbezeichnung ausgewertet. Die einzelnen Titel enthalten in Feld #012 die Identnummer der Hauptaufnahme für die Bibliographie als Ganze und die Zählung für die Teile. (Das Exportformat kann jedoch noch nicht mitgeliefert werden.)

Rezension:

#331 Titel der Rezension

Falls ein selbständiger Titel nicht vorhanden ist, wird nur Kategorie #530 besetzt.

#530 bRezension von:iIdentifikator des rezensierten Werkes

oder: Erfassung des rezensierten Werkes in #530 in Kurzform.

Hinweis: In Feld #528 des Datensatzes des rezensierten Werkes kann die Identnummer der Rezension eingegeben werden.

#331a Arbeitstitel

Ein Arbeitstitel wird benutzt, wenn im Zuge von Sortierarbeiten und der Erarbeitung einer Beschreibung identifizierende Merkmale vorläufiger Art verzeichnet werden. Er wird später gelöscht.

Auswertung: Text: ja – Register: 2.

#331b Kurzeintrag

Falls belegt, wird diese Kategorie zur Bildung des Kurzeintrags herangezogen. Anders als etwa #371 erfolgt keine Verstichwortung oder Indexierung als ganzes, und auch in der Anzeige keine Überdeckung.

Diese Kategorie ist vorgeschlagen, aber noch nicht offiziell. Es bleibt zu prüfen, ob diese Funktionalität nicht von #331k abgedeckt werden kann.

Auswertung: Text: nein – Register: nur Kurztitelliste / erwweitertes Register.

#331k Lokaler Kartenkopf

Gemeint ist eine zusätzliche Nebeneintragung unter diesem Titel im lokalen Zettelkatalog.

Auswertung: Text: nur im Kartenkopf der Nebeneintragung – Register: 2.

#331n Sachtitel in Vorlageform. Sachliche Benennung. Objektbezeichnung: ohne Registerauswertung

Ist Feld #331n besetzt, darf #331 nicht vorkommen. Die Kategorie eignet sich besonders zur Verwendung in Untersätzen (Bandaufführungen) oder zur Aufnahme fingierter Titel, deren Nachweis im Titelregister wenig Sinn macht.

Textform. Keine Indexauswertung.

#333 zu ergänzender Urheber

Zum Sachtitel (in #331) zu ergänzender Urheber (gemäß RAK)

Mehrere Angaben werden durch  getrennt.

Eintragung des Namens im Klartext oder der Identnummer. Das Feld wird nur besetzt, wenn eine eindeutige Zuordnung zu #331 gewährleistet ist. Wenn im Register 2 der Inhalt von #333 an den von #331 angeschlossen wird, kann an der 2. Position zwar jetzt auch eine Identnummer in Klartext umgewandelt werden, dies funktioniert jedoch derzeit nur einmal. Eine Änderung der Ansetzungsform würde nicht nachvollzogen werden; bzw. erst bei einer Neuindizierung der Datenbank. Wer Wert auf das Ausschöpfen aller Recherchemöglichkeiten legt, besetzt #120 mit der Identnummer und #333 mit Klartext.

Auswertung: Text und Index 2: Feldinhalt wird an #331 angefügt.

#335 Zusätze zum Sachtitel (in #331) in Vorlageform

Mehrere Angaben werden durch  getrennt.

Das Feld wird nur besetzt, wenn eine eindeutige Zuordnung zu #331 gewährleistet ist. Es sollten keine Abkürzungen benutzt werden.

Auswertung: Text: ja – Register: 2 im Anschluß an #331/#333.

#335f Formale Sachtitelergänzung. Gattungsbezeichnung als Zusatz zum Hauptsachtitel

Satzart i
: Künstlerische Technik, Herstellungstechnik als Zusatz zur Titelangabe.

Ist als (u.U. weiterer) Zusatz zum Hauptsachtitel eine Gattungsbezeichnung einzutragen, so kann man sich die Besetzung von Feld #703 (Literaturart) eventuell sparen: wenn die Angabe dort dieselbe wäre und nicht mit Schlüsseln gearbeitet wird.

Auswertung: Text: ja – Register: 3; und ist #703 unbesetzt, wird zur Untergliederung im Sachregister #335f ausgewertet.

#340 Paralleltitel

In Ansetzungsform [=Vorlage-/Druckform]

Das Feld ist wiederholbar: #340A#340Z.

Form: Titel¸/¸Körp. Ergänzung.¸Unterreihe¸:¸Zusatz1¸;¸Zus.2=Vorlageform PST

Auswertung: Text: Anschluß mit ' = ' an #331 – Register: 2; zusätzlich Stichworte, ohne das 1. Wort.

#359 Verfasserangabe (Druck- bzw. Vorlageform)

An der Entstehung der Vorlage beteiligte Personen und Körperschaften in Druck- bzw. Vorlageform.

Feld ist für Darstellungen wiederholbar: #359A#359D. Empfehlung: pro Absatz ein Feld.

Grundsätzlich sollten in der Verfasserangabe für die Textausgabe alle beteiligten Personen und Körperschaften mit ihren Funktionen aufgeführt sein. Die Verfasserangabe kann mit Freitext im Rahmen der für das Regelwerk üblichen Konventionen erstellt werden. Fehlt sie, kann sie aber auch automatisch erzeugt werden. Früher wurde empfohlen, die Kategorie immer mit allen Namen im Klartext zu besetzen, um in Zweifelsfällen die Identnummern überprüfen zu können. Werden die Namen in #100ff / #120ff aber zusätzlich zur Identnummer miteinkopiert, muß #359 (und #331 bei Briefen) nicht mehr belegt sein. Diese bekannte Lösung war verworfen worden, weil dadurch unterlaufen wird, daß Ansetzungsformen über Stammsätze zu verwalten sind. Die mit der Identnummer einkopierte Ansetzungsform kann sich ändern, und dann steht bei der Nummer keine der Norm entsprechende Form mehr. Aber praktische Gründe sprechen dafür, Arbeitserleichterungen, wo es nur möglich ist, zuzulassen. Und zur Überprüfung einer Identnummer reicht in der Regel auch eine veraltete Ansetzungsform aus. Die neue in der allegro-Version 14 mögliche Form der Identnummernverwaltung läßt Zweifel aufkommen, ob es noch unbedingt nötig ist, durch zusätzlichen Klartext Speicherplatz zu belegen. Wird auch nur eine Person mit ihrer abweichenden Namensform in #359 eingetragen, so müssen alle anderen ebenfalls verzeichnet werden. Es ist also nicht möglich, z.B. für den Verfasser die Vorlageform einzusetzen, es für z.B. Adressat oder Schreiber aber bei der Nennung in #100/#120 zu belassen. Wenn in #359 verbindende Wendungen bzw. nicht normierbare Formulierungen bevorzugt werden, so sind ebenfalls alle Personen und Körperschaften einzubeziehen. Ob die Eintragung einer Vorlageform bzw. einer besonders gestalteten Druckform notwendig ist, ist eine Frage des Umfelds, in dem eine Aufnahme entsteht.

Auswertung: Text: ja – Stichworte in Register 2.

#361 Titel beigegebener Werke

Mehrere Angaben werden durch  getrennt.

Falls eine größere Anzahl vorliegt, empfiehlt es sich eher, Wiederholungskategorien zu benutzen: #361A#361Z.

Eine einleitende Wendung wie „Enthält:“ oder „Darin“ wird in Nichtsortierzeichen eingeschlossen.

Das Feld ist für den Fall, daß keine Stücktitelaufnahme bzw. Bandaufführung von enthaltenen oder beigefügten Werken des ersten Verfassers gemacht werden soll und für die Ausgabe im Titelregister gedacht: Dies ist bei der Katalogisierung von Sammelwerken eines Verfassers brauchbar oder z.B. für Gedichte in Briefen, wenn man eine zusätzliche Satzart w-Aufnahme für übertrieben erachtet. Beigegebene Werke zweiter und anderer Verfasser werden in der Regel in Untersätzen erfaßt. Im Falle sparsamster Erfassung können deren Namen jedoch nach '¸/¸' in Ansetzungsform an die Titelangabe angefügt werden. Eine Auswertung für Register 1 erfolgt jedoch nur, wenn ein Feld #100? besetzt wurde.

Auswertung: Text: ja – Register: 2, und Stichworte ohne 1. Wort.

#365 Zusätze zur gesamten Vorlage

#369 Verfasserangabe zur gesamten Vorlage

#370 Nebensachtitel. Sonstige Titel

Feld ist wiederholbar #370A#370Z. Siehe auch #370cff. Eine einleitende Wendung wie „2. Aufl. 1980 u.d.T.“ oder „Rückentitel: “ wird in Nichtordnungszeichen eingeschlossen. Soll die Titelformulierung als ganze nicht in den Index, ist am Feldanfang und -ende ein Nichtsortierzeichen zu setzen.

Form: ¬Einl.Bem.¬Titel¸/¸Körp.Erg.¸Unterr.¸:¸Zus.1¸;¸Zus.2

Auswertung: Text: ja – Register: 2, und Stichworte ohne 1. Wort.

#370c Zitiertitel. Abkürzungstitel. Nachlaß-, Sammlungsbezeichnung in Kurzform (falls erforderlich)

Auswertung: Text: ja – Register: 2.

Auswertung: Der Kurztitel wird auch ausgewertet für die Indexzeile in Register 7 bei der Einbindung von Volltext über Feld #013. Wurde in Satzart qq in Feld #370c ein Zitiertitel definiert, werden alle Titelformen darunter zusammengeführt.

#370f Früherer Titel

Mehrere Angaben werden durch  getrennt.

Die einleitende Wendung wird automatisch erzeugt.

Auswertung: Text: ja – Register: 2, und Stichworte ohne 1. Wort.

#370i Zeitweiser Titel

Mehrere Angaben werden durch  getrennt.

Die einleitende Wendung wird automatisch erzeugt.

Auswertung: Text: ja – Register: 2, und Stichworte ohne 1. Wort.

#370k Kupfertitel

Mehrere Angaben werden durch  getrennt.

Die einleitende Wendung wird automatisch erzeugt.

Auswertung: Text: ja – Register: 2, und Stichworte ohne 1. Wort.

#370s Späterer Titel

Mehrere Angaben werden durch  getrennt.

Die einleitende Wendung wird automatisch erzeugt.

Auswertung: Text: ja – Register: 2, und Stichworte ohne 1. Wort.

#370u Titel übersetzt

Deutsche Übersetzung des Titels (durch Katalogisierer).

Die einleitende Wendung wird automatisch erzeugt.

Auswertung: Text: ja – Register: 2, Verweisung auf #304 bzw. #310 bzw. #331; Stichworte ohne 1. Wort.

Vgl. Stammsatz Einheitssachtitel (cf.).

#370y Key Title

„Key Title“ (zur ISSN gehörig).

Auswertung: Text: Anschluß mit ' = ' an die ISSN – Register: 2.

#370z Titelblatt, diplomatische Wiedergabe

Die Zeilen werden durch  getrennt. '¸/¸' für Zeilenwechsel wird in der Textausgabe automatisch erzeugt. Kommt '¸/¸' im Text vor, wird dies bei der Ausgabe automatisch in Hochkommata gesetzt: '¸/¸'. Sollen leere Zeilen oder Verzierungen verzeichnet werden, ist die Beschreibung in '[…]' einzuschließen.

Auswertung: Text: ja – Stichworte in Register 2.

#371 Überschrift. Kopfzeile. Name oder Kurztitel z.B. einer Handschrift, Akte oder eines Objektes

Ist Feld #371 besetzt, so wird es bei der Textausgabe immer als Überschrift (Haupteintragung) ausgewertet. Das Zeichen '*' für Haupteintragung braucht im Feld nicht vorzukommen. Ein eventuell in Feld #100/#120 eingetragener '*' würde bei der Bildung der Kopfzeile ignoriert.

Auswertung: Text: ja – Register: 2, und Stichworte ohne 1. Wort.