HANS'97b: alle README-Dateien

Thomas Berger

25. 1. 1999

Inhaltsverzeichnis

    1. README.NEU
      1. Neu mit HANS'97b
      2. Neu mit HANS'97
    2. README.STD
    3. README.PRB
      1. Probleme bei der Installation
      2. Probleme im Betrieb
    4. README.NT
    5. README.MAN
    6. README.DMO
    7. README.USE
      1. CPHANS.BAT
      2. HANSOPA.BAT
      3. NEUDB.BAT
      4. RFRDB.BAT
      5. MKOPAC.BAT
      6. REGISTER.BAT
      7. HNSFIXDP.BAT
      8. HNSFIXUP.BAT
      9. HNSALLUP.BAT
    8. README.LST
      1. Kurze Erläuterung für technisch Interessierte
    9. README.NOR
    10. README.BCK
    11. README.GEN
      1. Sammeloptionen
    12. README.INX
      1. Aktivieren der Kategorienstatistik
    13. README.FLU
    14. README.ALC
    15. README.WWW
      1. Konfigurationsaufgaben
      2. Vorabtests
      3. Anbindung der Beispieldatenbank
      4. Anbindung einer eigenen Datenbank
      5. Parameterdateien

README.NEU

Eine detaillierte Übersicht über die geanderten Funktionalitäten findet sich in der Datei CHANGES.97b, die mitinstalliert wird.

Allegro-Version 15e ist erforderlich!

Neu mit HANS'97b

Das alte HANSEATIC-Dokument mit dem Datenformat wurde konsolidiert und liegt jetzt im PDF-Format vor.

Signaturen sind jetzt im Register 9 besser sortiert: In jeder Hierarchiestufe (durch Teilfeldzeichen getrennt) sortiert jetzt der erste Bestandteil mit Ziffern numerisch. Weitere Ziffernbestandteile innerhalb derselben Gruppe müssen allerdings auch weiterhin ggfls. mit führenden Nullen aufgefüllt werden, um die gewünschte Sortierung zu erhalten. Erreicht wird dies durch ein stärkeres Auseinanderziehen der einzelnen Signaturbestandteile, der besseren Übersicht wegen wird rechts die Signatur so wie eingegeben wiederholt. Zum Aufsuchen bestimmter Signaturen ist es natürlich nicht notwendig, Spatien zu zählen: Die von Ihnen im Register eingegebenen Signaturen (Stufen durch „:“ trennen, so wie im Register auch dargestellt) werden genauso aufbereitet, wie die aus den Datensätzen, Sie treffen also die richtige Registerstelle. Tip: Wenn Sie bei der Erfassung Signaturstufen nicht mit „“ gekennzeichnet haben, enthalten die Einträge im Register 9 natürlich keinen Doppelpunkt, sind aber trotzdem sortierfreundlich formatiert. Setzen Sie dann bei der Recherche hinter Ihre Eingabe einen Doppelpunkt („:“), damit auch Ihre Eingabe wie eine Signatur formatiert wird und Sie an einer optimalen Stelle landen.

Listendruck und Registerproduktion sind in dem separaten Text README.LST beschrieben. Der Export in das RTF-Format funktioniert derzeit nur für die diversen Microsoft-Word's, noch nicht für WordPerfect 6.x und das WordPad von Windows'95.

Kartendruck aus der Katalogisierung heraus sollten Sie durch zusätzliches Einbinden der speziellen Parameterdatei P-KHANS.HPR in die PRESTO-Aufrufe (Parameter -q) realisieren, dabei kommt es vermutlich zu Problemen mit dem Parameterspeicher, benutzen Sie P-KHANS zusammen mit der etwas reduzierten Bildschirmanzeige D-1HCHEN.HPR (die auf die Anzeige der Bestandserhaltung und die Graphikeinbindungen verzichtet und daher etwas speicherökonomischer ist).

Abändern von einleitenden Wendungen und auch das Umformatieren (im Extrem: Unterdrücken) von Kategoriegruppen für die Ausgabe ist jetzt komplett ohne Eingriff in die Parameterdatei(en) auch gezielt für einzelne Druckausgaben möglich. Eine Anleitung dafür wird in Kürze erhältlich sein.

Zwei allegro-15-„Restriktionen“ sind in HANS realisiert:

  1. Eine vierstellige Jahreszahl (Position 1-4)
  2. Der erste Buchstabe des Satztyps (Position 5)

Die mit allegro-Version 15 eingeführte „Plus-Suche“ (Satzübergreifende Suche, Lösung des Schiller-Räuber-Problems) ist derzeit immer noch nicht implementiert, da noch Hoffnung besteht, diese ohne Einführung allzuvieler neuer Schlüssel realisieren zu können.

MAB-Exportschnittstellen immer noch in Vorbereitung.

MAB-Importschnittstellen: Derzeit scheint seitens der Anwender gegenüber dem Thema „Import von Normdaten aus überregionalen Normdateien“ noch nicht die gebührende Sensibilität aufgebracht zu werden. Siehe README.NOR.

Parameter und Scripte für eine WWW-Anbindung werden mit HANS'97b ausgeliefert, sind aber nicht in die Installationsroutine eingebunden. Für weitere Informationen siehe README.WWW.

Experimentelle Unterstützung für das Windows-OPAC-Modul alcarta beschreibt README.ALC.

Die Bildschirm- und Druckdarstellung für den Satztyp 'h' und seine Untertypen ist immer noch provisorisch. Es handelt sich hierbei um die einzigen Typen von Objektsätzen, die – sogar auf zwei Arten (!) - vollkommen anders dargestellt werden als die übrigen siebzig oder achtzig. Es werden noch Anwender für diese Satztypen gesucht, mit deren Rat man eine stärkere Angleichung der Handschriftendarstellung an die anderen Typen versuchen könnte. Eine grobe Annäherung an den Ist-Zustand ist in der Datei README.FLU dokumentiert. Experimentell (und aus Speichernot) verarbeitet die reduzierte Anzeigeparameterdatei D-1HCHEN.HPR derzeit die Handschriftensatztypen wie normale Objektsätze.

Die Zeichensatzproblematik ist nicht normiert: Vermutlich wird HANS stillschweigend mit mindestens drei unterschiedlichen Zeichensätzen angewandt, ohne daß die Parametrierung hierauf eingeht. Modernere Drucker werden nach dem Einschalten ohne zusätzliche Initialisierung übrigens keinen dieser Zeichensätze ohne Verstümmelung der Umlaute drucken… Das Braunschweiger Paket QUANT (quantitative Auswertung von Kategorien bzw. Teilfeldern) funktioniert, wenn zusätzlich die Datei $A.CFG mit der Standardkonfiguration ins Arbeitsverzeichnis kopiert wird.

Das Braunschweiger Paket QUEX (quick and easy Export) funktioniert, wenn zusätzlich die Allegro-Module SRCH (und PRESTO) im Suchpfad sind. Obacht: Die Druckereinstellung PRINTER.HPT wird berücksichtigt. Ggfls. müssen die Aufrufzeilen bei der Volltextsuche umarrangiert werden, da zu lang.

Neu mit HANS'97

Installations-Unterschiede zu HANS'95:

Das Programmverzeichnis ist nicht mehr das Standard-Allegroverzeichnis (Vorgabe: C:\allegro), vielmehr werden benötigte Komponenten nur noch aus dem Standardverzeichis kopiert, um ein eigenes, unabhängiges Programmverzeichnis zu erhalten. Der zusätzliche Platzbedarf von ca. 2MB auf der Festplatte sollte vertretbar sein, wenn nicht, muß bei der Installation von der Vorgabe „…\HANS\PRG“ für das Programmverzeichnis abgewichen und das Standardverzeichnis stattdessen angegeben werden.

Die Startdateien CPHANS.BAT und HANS.BAT werden bei der Installation jeweils automatisch an die gewählten Verzeichnisse angepaßt, falls Sie – bei Netzinstallationen eher zu erwarten – eigene Startdateien benutzen, müssen Sie diese natürlich nachträglich den veränderten Gegebenheiten anpassen, bzw. bei der Installation schon darauf achten, daß Sie das alte Verzeichnis weiterbenutzen.

Konsequenz ist auch, daß eine Aktualisierung des Standard-Allegro (neuere Executables etc.) nicht die von HANS benutzten Executables aktualisiert, ob dies gut oder schlecht ist, sei dahingestellt.

In dem Fall, daß Sie wie vorgeschlagen getrennte Programmverzeichnisse für HANS und das Standard-Allegro einführen, wird vorgeschlagen, aus dem alten Programmverzeichnis alle HANS-spezifischen Dateien zu löschen. Dies sind

Um Netzwerkinstallationen zu vereinfachen, wird jetzt die Demodatenbank nach Möglichkeit in ein Parallelverzeichnis zur eigentlichen Datenbank gelegt, auch die „Finger-Weg“ Vorlagendatenbank, die eine leere, aber bereits initialisierte Datenbank als Kopiervorlage zur automatischen Erstellung neuer Datenbanken (mit neudb.bat) darstellt, residiert jetzt in einem Unterverzeichnis des Programmverzeichnis.

README.STD:
Standardinstallation von HANS'97b

Wenn Sie bereits eine HANS'95/97-Installation haben und diese nur aktualisieren wollen, machen Sie VOR der Installation ein Backup Ihres Rechners,

allegro-C Version 15e muß vor der Installation von HANS bereits installiert sein (und funktionieren).

Es sollten folgende Voraussetzungen an die Konfiguration Ihres Rechners erfüllt sein:

In Ihrer CONFIG.SYS:

Wenn Sie etwas ändern mußten, bitte den Rechner neu starten.

  1. Legen Sie die Installationsdiskette in Ihr Diskettenlaufwerk. (z.B. in das Laufwerk A:)

    dann starten Sie am besten für die vorhandene Installation das CockPit und aktivieren den Menuepunkt neue Version installieren und danach entweder den Unterpunkt n Neu- Installation oder Update-Installation, hier besteht für HANS'97b kein Unterschied.

    Eine andere Möglichkeit ist, Ihr altes Verzeichnis C:\HANS komplett umzubenennen und eine Neuinstallation durchzuführen; nach der Installation können Sie dann noch die Datenbank in die neue Installation kopieren.

    Ansonsten:

  2. Geben Sie unter MS-DOS von einem beliebigen Verzeichnis der Festplatte aus das Kommando
    A:INSTALL
    
    (falls Ihr Diskettenlaufwerk mit der Installationsdiskette das Laufwerk A: ist) sonst etwa
    B:INSTALL
    

  3. Während der Installation werden Sie nach folgenden Namen und Verzeichnissen gefragt werden. Verzeichnisse für die Installation brauchen nicht zu existieren, sondern werden bei Bedarf während des weiteren Fortschritts erzeugt. Die folgende Aufstellung zeigt die Standardvorgaben, im Fall einer Update-Installation werden die erkannten, bereits gültigen Einstellungen erneut vorgeschlagen.

    Falls Sie angeben, daß Altdaten (1) konvertiert werden sollen, werden Sie auch noch nach folgendem gefragt:

    Verzeichnis der alten HANS-Daten

    Name der alten HANS-Datenbank

    Die Konvertierung der Daten wird in diesem Fall nur vorbereitet. Sie müssen Sie zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Kommando KV aus dem Verzeichnis C:\HANS\KV (bzw. dem entsprechenden Unterverzeichnis, falls Sie das HANS-Installationsverzeichnis anders gewählt haben) aufrufen.

  4. Aufruf der Installation stets aus dem Verzeichnis C:\HANS (bzw. Ihrer Wahl für die HANS-Installation) mit dem Kommando
    CPHANS
    (Cockpit für Datenbankverwaltung und Listenproduktion)

    bzw.

    HANS
    (nur Schnellzugriff zur Bearbeitung der Datenbank)

  5. Falls Sie eine HANS'95/97-Installation aktualisiert hatten, ist es nun unbedingt erforderlich, für jede darunter angelegte Datenbank eine Aktualisierung wie folgt vornehmen:
    1. Die Datenbank im Cockpit einstellen (über das Menue Optionen / Datenverzeichnis)
    2. Im Menue Makros / Produktion starten (evtl. einmal „umschalten“) die Funktion HNSALLUP aktivieren
    3. Die Datenbank via Routinen / organisieren / Index wiederherstellen neu indexieren

Bitte beachten Sie nach der Installation auch die Weitergabebedingungen in der Datei COPYRIGH.T sowie die Beschreibung der Steuerdateien in der Datei README.USE

README.PRB:
Bekannte Probleme

Probleme bei der Installation

In vielen Fällen können Sie ausprobieren, ob die Installation, nachdem Sie die benötigten Verzeichnisse manuell erzeugt haben, mit

install !
nicht doch automatisch abläuft.

Ansonsten enthält die Datei README.MAN detaillierte Anweisungen für eine manuelle Installation unter völliger Umgehung der Installations- prozedur.

Probleme im Betrieb

README.NT:
Installation unter Windows NT

Unter Windows NT 4.0 zu beachten:

Bei der Installation auf NTFS-Partitionen gibt es Probleme mit den Tests auf Schreibberechtigung. Bitte starten Sie hier die Installationsprozedur mit der Option „!“ (keine Tests), also etwa

a:install !

Aus dem Cockpit heraus wird vermutlich die MS-DOS-Exkursion nicht funktionieren. Um dies zu reparieren, erzeugen Sie nach der Installation im Arbeitsverzeichnis eine Datei COMM.BAT, die folgende Zeile enthalten soll:

cmd

Falls Sie damit Umgebungsspeicherprobleme haben sollten (Test: in einer DOS-BOX 'cmd' eingeben und INIHANS aufrufen, ergänzen Sie die Zeile noch zu

cmd /E:768
(oder irgendeine größere Zahl, bis die Probleme sich abstellen).

Der für die Operation von Allegro notwendige ANSI-Treiber ist unter Windows NT auf andere Art und Weise einzubinden, als unter DOS/Windows bzw. Windows 95, da es unter NT keine Datei CONFIG.SYS gibt. Konsultieren Sie bitte Ihren Adminstrator oder die Systemdokumentation.

README.MAN:
manuelle Installation

Auch der beste Installationautomatismus kann scheitern… Im folgenden wird beschrieben, wie Sie HANS'97b ohne Hilfe der Installationsroutine installieren können.

  1. Denken Sie sich Verzeichnisse aus und erzeugen Sie sie:
    1. Programmverzeichnis für (gemeinsam genutzte) Parameterdateien und Executables. Kopieren Sie in dieses Verzeichnis eine Standardinstallation von allegro-C Version 15e
    2. Datenbankverzeichnis(se): Dorthinein kommen die Datenbanken
    3. Arbeitsverzeichnis (auf jedem Rechner) für Startdateien und Zwischenergebnisse

  2. Extrahieren Sie die folgenden Archive der Installationsdiskette: (z.B. mittels a:lha x a:<Archiv> aus dem jeweils angegebenen Zielverzeichnis heraus).

    Anmerkung zu „wohin Sie wollen“: !!! Bitte nicht in eines der anderen Verzeichnisse !!!

    von Archiv:

    in Verzeichnis:
    HNS97HLP
    Hilfedateien und Benutzerinterfaces
    Programmverzeichnis
    HNS97PAR
    Parameterdateien
    – " –
    HNS97PRG
    Steuerdateien und Utilities
    – " –
    HNS97WRK
    Startdateien
    (exemplarisches)
    Arbeitsverzeichnis
    HNS97DOC
    Hilfstexte
    wohin Sie wollen
    HSN97PHO
    Bildarchiv / Graphische Sammlungen
    egal, etwa Unterverz. contrib/bulle des Programmverzeichnis

    Von der optionalen zweiten Diskette:

    HNS97ADM
    Admin-Modul
    egal, etwa Unterverz.
    contrib/weigel des Programmverzeichnis
    BAUCFG
    .CFG-Bausteine
    wohin Sie wollen
    BAUHPT
    Bausteine für Parameterdateien
    – " –
    EXTERN
    Externer Viewer
    Arbeitsverzeichnis
    EXTDEMO
    Graphiken für die Demodatenbank
    – " –

    Anmerkung: Durch die an das (lokale) Arbeitsverzeichnis gebundene Art der Objekteinbindung ist die Demodatenbank in diesem Aspekt strenggenommen nicht netzwerkfähig.

  3. Etwas kniffliger: Extrahieren Sie HNS97FNG in das Unterverzeichnis $$finger.weg des Programmverzeichnisses, wobei Sie „$“ durch das Zeichen 250 (mittiger Punkt, „·“, Eingabe als <alt>-2-5-0 auf dem Ziffernblock) ersetzen. (Dieses Verzeichnis ist gedacht als möglichst schwer zugänglicher Ort für die originalen Indexparameter der Installation)

  4. Nun ist noch die Anbindung der Datenbank an das System durchzuführen. Das Archiv HNS97TPL enthält einige Dateien, in denen Platzhalter der Form ${abc}durch die tatsächlichen Werte ersetzt werden müssen.

    Die Installationsprozedur würde diese Dateien zunächst in das Unterverzeichnis „install“ des Arbeitsverzeichnisses entpacken und von dort aus in den entgültigen Stellen installieren.

    Die Dateien im einzelnen:

    Name (.TPL)
    Ziel
    falls nicht anders angegeben, im Arbeitsverzeichnis
    COMM
    COMM.BAT
    Systemexkursion unter Cockpit
    CPHANS
    CPHANS.BAT
    Aufruf von Cockpit
    CPHANSOP
    CPHANS.OPT
    Cockpit-Vorgabendatei
    HANS
    HANS.BAT
    Schnellzugriff ohne Cockpit
    HANSDEMO
    HANSDEMO.BAT
    Aufruf der Demodatenbank als OPAC
    HANSOPA
    HANSOPA.BAT
    Aufruf der eigenen Datenbank als OPAC
    INIHANS
    INIHANS.BAT
    Setzungen für alle anderen
    KV_INIKV
    INIKV.BAT
    im Unterverzeichnis KV, zusätzliche Setzungen für Altdatenkonvertierung

    Zentral ist die Datei INIHANS.BAT, die die bei der Installation getroffenen Auswahlen für alle späteren Benutzungen fixiert. Die dort benutzten $-Platzhalter im einzelnen:

    -P=${prg}
    Programmverzeichnis
    -D=${dbverz}
    Datenbankverzeichnis
    -B=${dbname}
    Datenbankname
    -EXE=${exe}
    Pfad der Allegro-Programme. Ist leer, falls die Programme im Suchpfad, oder beispielsweise falls die Programme aus dem Programmverzeichnis benutzt werden sollen (dort müssen sie auf jeden Fall stehen)
    -HANS=${hans}
    Arbeitsverzeichnis

    Weitere $-Platzhalter:

    ${commbat}
    Typischerweise „command /e:512
    ${loc}
    Laufwerk des Arbeitsverzeichnisses
    ${dmocall1/2}
    Voller Pfad und Name der Demodatenbank für die Aufrufe, in denen diese als Alternativdatenbank zusätzlich geöffnet wird
    ${g}
    Ist „g“, falls PRESTOG für die Bearbeitung der Datenbank benutzt werden soll.

  5. Für eine Netzwerkinstallation wird man die im vorigen Punkt beschriebenen Dateien nur als Vorlage für die Einbindung von Aufrufen in ein eigenes Menuesystem nehmen und evtl. auch auf die .BAT-Dateien aus HNS97WRK verzichten, sowie einige aus HSN97PRG evtl. verstecken.

    Insbesondere sind die Steuerdateien derzeit so eingestellt, daß optimal mit einer Datenbank gearbeitet werden kann. Sind mehrere im Einsatz, sollten die Setzungen der Umgebungsvariablen -D und -b aus INIHANS in entsprechend zu schaffende Startdateien verlagert werden.

    Der AdministratorIn der Datenbank(en) sollte aber möglichst auf einem Arbeitsplatz die Benutzung des Cockpits erlaubt sein und der Zugriff auf die Steuerdateien zur Aktualisierung der Parameter und zum Anlegen neuer Datenbanken.

  6. Aktualisierung vorhandener Datenbanken mittels
       rfrdb <name> <Pfad>
    

  7. Anlegen neuer Datenbanken mittels
       neudb <name> <Pfad>
    

  8. Netzwerkweite Einbindung von durch die Datenbank referenzierte Objekte ist ein Kapitel für sich!

README.DMO:
Installation der Demodatenbank

Obacht: Wenn Sie die Vollversion installieren möchten brauchen Sie die Demoversion nicht eigens installieren.

Erzeugen Sie ein neues Verzeichnis (im folgenden Demoverzeichnis genannt) auf Ihrer Festplatte und wechseln Sie dorthin. Beispiel:

MD \HANSDEMO
CD \HANSDEMO
Geben Sie nun das Kommando
A:INSTDEMO A:
(falls Ihr Diskettenlaufwerk mit der Installationsdiskette das Laufwerk A: ist) sonst etwa
B:INSTDEMO B:

Die Demodatenbank wird nun in das Demoverzeichnis installiert. Zum Aufruf der Demodatenbank zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt wechseln Sie wieder in das Demoverzeichnis (im Beispiel \HANSDEMO) und geben das Kommando HANSDEMO. Beispiel:

CD \HANSDEMO
HANSDEMO

Deinstallation: Löschen Sie alle Dateien und Unterverzeichnisse im Demoverzeichnis und das Verzeichnis selber.

README.USE:
Benutzungshinweise

Alle Dateien (Ausnahme: KV) befinden sich im Hans-Verzeichnis, das Sie bei der Installation angegeben haben. Die Vorgabe hierfür war C:\HANS. Vor der Benutzung der HANS-Installation müssen Sie in dieses Verzeichnis wechseln. Beispiel:

CD \HANS

CPHANS.BAT – Aufruf des Cockpits

Benutzung:
CPHANS

HANSOPA.BAT – Aufruf der HANS-Datenbank mittels des Grafik-OPAC-Moduls

Benutzung:
HANSOPA

NEUDB.BAT – Erzeugung einer neuen HANS-Datenbank

Der Name der Datenbank (maximal vier Zeichen) und das Verzeichnis, in dem sie erstellt werden sollen, müssen angegeben werden. Das Verzeichnis muß vorher von Ihnen erzeugt worden sein.

Ändern Sie dann mit einem Editor die Zeile

|a=...
in der Datei REGISTER.HPT, die im von Ihnen angegebenen Verzeichnis installiert wurde, damit im OPAC eine sinnvolle Beschreibung der Datenbank als Überschrift angezeigt wird.

Benutzung:

NEUDB Datenbankname Datenbankverzeichnis
Beispiel:
NEUDB test C:\HANS\TESTDB

RFRDB.BAT – Aktualisierung der Wendungen

Aktualisierung der Indexparameter und Wendungen für eine Datenbank. Der Name der Datenbank (maximal vier Zeichen) und das Verzeichnis, in dem sie residiert, müssen angegeben werden. Drei Arbeitsschritte werden zusammengefaßt:
  1. Aktualisierung aller Layoutvorgaben, Satznummerninitialisierungen und Wendungen (HNSALLUP.BAT) (nach dem Einspielen einer neuen Version oder eigenen Änderungen erforderlich).
  2. Aktualisieren der Indexparameterdatei (nach dem Einspielen einer neuen Version oder eigenen Änderungen erforderlich).
  3. Reorganisation des Index (wie über Cockpit).
Benutzung:
RFRDB Datenbankname Datenbankverzeichnis
Beispiel:
RFRDB test C:\HANS\TESTDB

MKOPAC.BAT – separaten OPAC erzeugen

Erzeugung einer lauffähigen Kopie der angegebenen Datenbank zwecks Weitergabe als OPAC. Am besten sollte unmittelbar vorher Datenbank und Index via Cockpit „entlüftet“ werden.
MKOPAC Datenbankname Datenbankverzeichnis
Beispiel:
MKOPAC test C:\HANS\TESTDB
Das Programm erzeugt im aktuellen Verzeichnis dann ein selbstextrahierendes Archiv testopac.exe, das weitergegeben werden kann (und darf). Sie können vorher das Archiv natürlich noch umbenennen. Installation dieser OPAC-Datenbank beim Empfänger dann wie folgt:
  1. Ein leeres Verzeichnis erzeugen und dorthin wechseln
  2. Aus diesem Verzeichnis heraus testopac.exe aufrufen
  3. Start der Anwendung dann stets durch Eingabe von „seeme“ (ohne Anführungszeichen) aus dem gewählten Verzeichnis heraus.

REGISTER.BAT – Registerproduktion zu Listen

Beispiel für eine Registerproduktion als Erweiterung des Cockpit-Listendruckmechanismus. Benutzung:
REGISTER
Eine genauere Beschreibung finden Sie in der Datei README.LST

HNSFIXDP.BAT – Sichern der Wendungen

Wegsichern der Wendungen und Layoutvorgaben der aktuellen Datenbank. Interne Funktion von HNSALLUP.BAT.

HNSFIXUP.BAT – Hochladen der Wendungen

„Hochladen“ eines Teils der Layoutvorgaben, Satznummerninitialisierungen und Wendungen. Interne Funktion von HNSALLUP.BAT.

HNSALLUP.BAT – Aktualisieren der Wendungen

Die bestehenden Wendugen, und Layoutvorgaben der aktuellen Datenbank werden gesichert, danach die Vorlagen aus den .LYO und .DAT-Dateien im Programmverzeichnis konvertiert und in die Datenbank eingemischt.

README.LST:
Listen- und Registerproduktion

Zunächst eine Übersicht über die Exportparameterdateien (die Dateien haben alle die Extension .HPR):

D-1HANS
Bildschirmanzeige
D-1HCHEN
etwas reduzierte Parameterdatei im Fall von Speicherproblemen
P-KHANS
Kartendruckparameterdatei (Typ1, s.u.) Einbindung von PRINTER.HPT ggfls. durch etwas spezifischeres ersetzen
P-1HANS
Listendruck Typ 1 (s.u.)
A-1REG
Registerproduktion Typ 1 (s.u.)
P-2HANS
Listendruck Typ 2 (s.u.)
A-2REG
Registerproduktion Typ 2 (s.u.)

Sortierungen für Listendruck:
S-SIGNAT
nach Signatur
S-VERFJ
nach Verfasser / Jahr
S-VTJ
nach Verfasser / Titel / Jahr
SR-REG
Registersortierung (intern)

Hans'97b unterstützt den üblichen Listendruckmechanismus des allegro-Cockpit; Nachdem gewisse Vorgaben betreffend Sortierung, Vollständigkeit und Art der Präsentation getroffen sind, besteht die Möglichkeit, entweder über den Schnellzugriff recherchierte Datensätze oder einen per Volltextsuche gewonnenen Extrakt der Datenbank sortiert auszugeben.

Die drei derzeit vorgesehenen Sortierungen sind oben angegeben, an wählbaren Vollständigkeiten gibt es derzeit nur

S-MITTEL.HPT
(ohne Sacherschließung)
S-VOLL.HPT
(vollständig)

Betreffend der Art der Ausgabe und der Wahl des Druckers geht HANS'97b einen etwas anderen, aber dennoch kompatiblen Weg:

Die Druckertreiber des Standard-Allegro wurden unmodifiziert übernommen, jedoch leicht umbenannt:

P-1ASCII.HPT
Dateiausgabe ohne Steuerzeichen
P-1DSKJT.HPT
Hewlett-Packard-Drucker
P-1EPSON.HPT
Epson und Kompatible (alle Nadeldrucker)
P-1FILE,HPT
Wie P-1ASCII
P-1NECP2.HPT
NEC Pinwriter
P-1WORDP.HPT
WordPerfect 5.1
P-1ANSI.HPT
Wie P-1ASCII, mit Umwandlung in Windows-Zeichensatz
P-1RTF.HPT
relativ grober Export in relativ beliebige Textverarbeitung

Mit diesen Treibern ist unbedingt die Druckparameterdatei P-1HANS.HPR zu benutzen.

Außerdem gibt es Treiber

P-2HPLJ.HPT
HP Laserjet, elaborierter
P-2RTF.HPT
RichTextFormat, elaborierter

In Vorbereitung sind Treiber
P-2TEX.HPT
Plain TeX
P-2LATEX
LaTeX
P-2HTML
Hypertext Markup Language
P-2XML
eXtensible Markup Language
und weitere.

Sind diese Treiber ausgewählt, ist P-2HANS.HPR zu benutzen.

Außerdem ist es mit HANS möglich, im Anschluß an eine mit Cockpit produzierte Liste ein Register (Personen / Körperschaften) zu dieser Liste herzustellen. Dabei wird ebenfalls in Abhängigkeit vom geählten Druckertreiber zwischen den Registerparametern A-1REG.HPR und A-2REG.HPR gewechselt.

Kurze Erläuterung für technisch Interessierte

Alle P-1-Treiber sind miteinander kompatibel in dem Sinne, daß sie für eine Parameterdatei die Druckersteürung auf gleiche Art und weise übernehmen: Sagt die Parameterdatei etwa „99“, so schaltet der Druckertreiber den Drucker auf „fett“ um oder tut garnichts, jedenfalls tut er nichts anderes.

Diesen Treibern ist ebenfalls gemeinsam, daß sie den Zeilenumbruch Allegro überlassen, daher kann befriedigend auch nur mit Zeichensätzen gedruckt werden, die feste Zeichenabstände haben.

HANS-Parameterdateien ordnen jeweils (kleinen) Gruppen von Kategorien (typischerweise entsprechend einem Absatz in der Druckdarstellung) eine Art Layoutvorschrift zu, die man als weiteres Zwischenstück in der Kommandokette zwischen Datensatz und Drucker auffassen kann: Statt wie normale Parameterdateien „99“ zu sagen, wenn fett gedruckt werden soll, sagen HANS-Parameterdateien etwa „pkkopf“ und hoffen darauf, daß ein weiterer Mittler die übersetzung zwischen der Bedeutungsebenen (Kopfzeilen von Normdatensätzen) und der Formatierung (fett) herstellt.

Diese Mittler sind in Form von Allegro-Datensätzen in die jeweilige Datenbank integriert, der Ausrufezeichenbereich von Register 11 enthält im numerischen Teil die einleitenden Wendungen, die vor den HANS- Kategorien auszugeben sind, aber auch Einträge wie '!crtlaypkkopf…' die festlegen, wie Text mit der Bedeutung „Normkopf“ für das Gerät „crt“ (hier fühlt sich D-1HANS.HPR angesprochen) zu formatieren ist.

Da die P-1-Treiber ja nicht (unbedingt) von HANS bereitgestellt sind, besteht leider keine Möglichkeit für eine Parameterdatei herauszufinden, welcher dieser Treiber gerade selektiert ist. Insofern muß eine Parameterdatei benutzt werden, die in diesem Fall allen Treibern ein festes Gerät „genprt“ (generischer Drucker) zuordnet. Als Konsequenz sind alle Druckproduktionen mit P-1-Treibern im äquivalent, was Schriftgröße, Zeilen- und Seitenumbruch etc. angeht.

Ein alternatives, deutlich reduziertes Layout läßt sich durch Benutzung von P-KHANS.HPR benutzen, hier heißt das fest zugeordnete Gerät „karte“.

Die für HANS'97 entwickelten P-2-Druckertreiber haben als entscheidenden Unterschied die Tatsache, daß sie der Druckparameterdatei mitteilen, für welches Gerät sie die Ausgabe produzieren können und sich insofern auch flexibler darauf einstellen können. P-2HPLJ.HPT beispielsweise benutzt verschiedene Schriftgrößen und Zeilenabstände und -breiten bei einer Schrift fester Zeichenabstände: Insofern erledigt das Allegro- Exportmodul zwar noch den Zeilenumbruch, nicht aber mehr den Seitenumbruch.

Der Treiber P-2RTF.HPT kann der Exportparameterdatei mitteilen, daß jetzt in das Microsoft-RTF-Format auszugeben ist und macht sich das Leben ansonsten recht einfach: Zunächst schreibt er eine sogenannte Präambel, in der vermerkt ist, daß eine Druckformatvorlage namens hanspkkopf der Nummer 125 zugeordnet ist. Wann immer jetzt die Parameterdatei Kategorien von der Art „pkkopf“ ausgibt, werden sie durch den Druckertreiber im Format '125' ausgegeben. Die solcherart produzierte Ausgabedatei kann nun mit WinWord etc. eingelesen werden und über die entsprechenden Menues kann nun der Druckformatvorlage hanspkkopf eine Formatierung zugewiesen werden. Diese ist dann sofort gültig für sämtliche Teile von Datensätzen, die ursprünglich als „pkkopf“ hatten ausgegeben werden sollen. Mit WinWord ist es nun zum Beispiel möglich, einen Satz von Druckformatvorlagen unabhängig vom ursprünglichen Dokument zu speichern (.DOT-Datei) und etwa die nächste von HANS produzierte Liste ebenfalls mit diesen Formatvorlagen zu verbinden. Durch dieses Verbinden wird sofort die gesamte Liste auf dieselbe Art wie die vorige Liste formatiert. Es ist also nun möglich, anhand einer typischen Beispielliste, die nach WinWord importiert wird, interaktiv durch Ausprobieren ein (oder mehrere verschiedene) gefälliges Format zuzuweisen (diverseste Schriften, Formen, Abstände, Einrückungen und Farben) und dieses dann für alle folgenden Listen ohne Aufwand zu verwenden.

README.NOR:
Normdatenimporte

Import-Schnittstellen für GKD, PND, SWD, jeweils im Diskettenformat (Zeichensatz PC 850). Ob MAB1 oder MAB2 sollte egal sein. Je nach Provenienz der Daten müssen in den .HIM-Dateien eventuell die Parameter rs und re verändert werden, damit jeweils die Synchronisation mit den Datensatzanfängen funktioniert.

Aufruf der Batches entweder als xxxUP (xxx für gkd, pnd oder swd), dann sollten die MAB-Daten im aktuellen Verzeichnis liegen, nach einem bzw. zweimaligen Drücken von Enter kann man die Daten in einem Auswahlmenue „ankreuzen“, oder mit dem Namen der Fremddatei als Aufrufparameter. In letzterem Fall wird vor dem Einmischen der Daten in die Datenbank nicht noch einmal nachgefragt.

Nach dem Import werden die Daten sofort in die aktuelle Datenbank eingemischt, falls dies nicht gewünscht ist, jeweils die Zeile

%-EXE%update ...
deaktivieren („rem “ oder „:“ davorsetzen)

In den mitgelieferten .BAT-Dateien sind die Import- und nachzuschaltenden Exportparameter sowie die Dateinummer für das Einmischen bereits eingestellt.

Quelle
Batch
Importparameter
Exportparameter
Dateinr.
GKD
gkdup
gkd2tape
i-1
201
PND
pndup
pnddisk
pndout
151
SWD
swdup
swddisk
i-1
221

Anmerkung zum SWD-Import: Körperschaftssätze werden ignoriert, Personensätze ins Personenformat (Satzart p) umgewandelt, restliche Satztypen ins Normierungsformat (Satzart qw).

README.BCK:
Datensicherung

Die Braunschweiger Batches PBACKUP und PRESTORE funktionieren, es ist aber eine lizensierte Version des Fremdprodukts ARJ nötig. Genügend viele leere Disketten bereithalten, dann Aufruf als

PBACKUP <Datenbankpfad> <Datenbankname>
(Diese Methode wurde von Braunschweig bereitgestellt, da es im Zoo von MS-DOS 5.0, MS-DOS 6.2, Windows 3.x, Windows 95 Update, Windows 95, Windows NT 3.51 Windows NT 4.0 nicht mehr möglich ist, das Backup- oder Restore- Kommando aufzurufen.)

Allgemein zu Backups (vgl. auch das Systemhandbuch):

Nach der erfolgreichen Installation sollte diese gesichert werden (gewähltes Programmverzeichnis und Unterverzeichnisse, gewähltes Arbeitsverzeichnis und Unterverzeichnisse, evtl. auch des Verzeichnis mit der Demodatenbank, soweit nicht in obigen Bäumen bereits enthalten).

Regelmäßig muß nur das Verzeichnis mit der Datenbank gesichert werden.

Ob diese Sicherungen durch Kopieren auf andere Verzeichnisse (möglichst auf anderen Rechnern), auf Disketten oder Bänder stattfindet, oder statt Kopieren durch Benutzung von Backup- oder Archivierungssoftware, hängt von der Größe der Datenbank, der Art der Installation, der Hardwareausstattung und Ihren personellen und organisatorischen Möglichkeiten ab. Möglicherweise haben Sie die Datenbank ja auf einen Netzwerkserver installiert (installieren lassen), so daß sie im Rahmen der Netzwerksicherung durch die EDV-Abteilung täglich mitgesichert wird.

In jedem Fall sollten Sie das Sicherungskonzept für Ihre Datenbanken etc. schriftlich fixieren und mit Ihrem EDV-Verantwortlichen absprechen (auch wenn Sie es selber sind).

README.GEN:
Generierungsoptionen

Die Parameterdateien lassen sich auch nachträglich in gewissem, vorkonfiguriertem Maß einstellen.

Vorangestelltes „+“ heißt, daß die Optionen für die Standardauslieferung aktiviert sind.

VWdot
Stammsatzverweise werden auf die Form mit Punkt gemacht
Objdot
Objekteinträge (Ansetzungs-Transport) in der Form mit Punkt
Ansdot
Ansetzungseintrag des Stammsatzes in der Form mit Punkt
Lazy
gewisse Trennzeichen werden auch an illegalen Stellen verschönt
Stat
Kategorienstatistik wird erzeugt
debug
Debugging-Modus
noStich335
#335 wird nicht verstichwortet
noStich359
#359 wird nicht verstichwortet
noStich438
#438 wird nicht verstichwortet
noStich524
#524 wird nicht verstichwortet
noStich860
#860 wird nicht verstichwortet
StichFirst
1. Wort wird mit verstichwortet
noInvkrz
#074ff in Reg. 9 ohne Identnummer rechts zur Übernahme
noSigkrz
#080ff in Reg. 9 ohne Identnummer rechts zur Übernahme
noStdkrz
#023ff in Reg. 9 ohne Identnummer rechts zur Übernahme
noStyp
Keine Satztypanzeige für Per/Kor in Register 1
noFunk
Keine Funktionsbezeichnungen für Per/Kor in Register 1
noSigcolon
Kein Einfügen von „ : “ in Signaturdarstellungen
A4kart
P-KHANS auf a4-Papier…
Dumpkat
Gefelderte Form hinter ISBD auf Karte
Fndinx
Extra Findbuch-Register
+ Normsuch
Extra Flip-Liste der normierten Einstiege
+ Graphik
Externe Programme können gestartet werden
+ LastresortSW
Hinter Schlagworte wird immer „ / SW“ angehängt
SWansdupl
Schlagwortansetzung in Groß- und Kleinbuchstabenbereich
Matsach
Material etc. (#438, #516) nach Reg. 4, sonst Reg. 3
noASTkopf
Kein AST in den Kopf
noHSTkopf
Kein HST in den Kopf
noHSTkopf
Kein Titel (incl. HST) in den Kopf
noPERkopf
Keine Ansetzungsperson in den Kopf
noStypkopf
Keine Satztypanzeige vor dem Kopf


Modifikation der gesetzten Optionen für die Parameterdateien eines Verzeichnisses mittels:

perl reconfig.pl [-target Zielverz.] Quellverz. Option[en] ...

Sammeloptionen (s.u.) sind dabei als &Sammeloption notierbar Ausschalten von Optionen durch Voranstellen von „!“.

Da diese Form des Aufrufs sehr umständlich und fehlerträchtig ist, wird empfohlen, lieber die Datei reconfig.cnf um eine eigene Sammeloption zu erweitern.

Sammeloptionen

Mittels Sammeloptionen lassen sich gezielt Kombinationen obiger Generierungsoptionen einstellen.

Einstellen exakt dieser Generierungsoptionen mittels

reconfig [-perl Pfad] [-targ Pfad] &Sammeloption [Option(en)]

Folgende Sammeloptionen sind in reconfig.cnf definiert:

INIT
alle bekannten Optionen werden ausgeschaltet

HANS
die oben mit „+“ gekennzeichneten Optionen werden eingeschaltet

obj
(Für Objektdokumentation)
!VWdot !Objdot
LastresortSW SWansdupl Matsach noHSTkopf
Ansdot Stat noStyp noSigcolon Normsuch

Vorbereitete Varianten für spezielle Institutionen
dbsm
!VWdot !Objdot LastresortSW

lbmv
!VWdot !Objdot !LastresortSW SWansdupl
noSigkrz noStyp noSigcolon Normsuch Stat
noASTkopf noTITkopf noStich524

puma
!VWdot !Objdot !LastresortSW SWansdupl
noSigkrz Stat noStyp noSigcolon Normsuch
noASTkopf noHSTkopf noPERkopf noTITkopf
!noStich335 !noStich359 noStich524 StichFirst

subhh
VWdot Objdot LastresortSW Stat Lazy

ulb
!VWdot Objdot LastresortSW !SWansdupl
noSigkrz noInvkrz noStdkrz
Fndinx Stat A4kart Dumpkat

README.INX:
Eingriffe in die Indexparameterdatei

Aktivieren der Kategorienstatistik

Die Indexparameterdatei hans.HPI im Verzeichnis der Datenbank (falls Ihre Datenbank 'hans' heißt) können Sie mit jedem Texteditor oder auch via Cockpit bearbeiten. Etwa bei Zeile 140 befindet sich ein Abschnitt

 -- <%*stat>
 -- ...
 -- <%!stat>

der durch die vorangestellten Zeichen „ -- “ deaktiviert ist. Aktivieren Sie nur die eine Zeile

 -- tkatstat
d.h. Sie nehmen die vier ersten Zeichen weg und bekommen
tkatstat

Danach müssen Sie die Indexparameterdatei nur noch abspeichern und den Index der Datenbank via Cockpit (Menue Routinen /organisieren / Index wiederherstellen) neu aufbauen.

Nach dieser Indexierung befindet sich im Register 10 im Bereich „!“ (Ausrufezeichen, löst automatische Trunkierung aus, also mit „_!“ dorthin navigieren) ein Eintrag zu jeder Kategorie aus jedem Datensatz und weitere Einträge für Kategorien mit Teilfeldern.

README.FLU:
Ablaufdiagramm Anzeige

vereinfachter Anzeigeablauf der verschiedenen Satztypen

X
- „Synchronisationspunkte“ für alle gemeinsam

**
derzeit Doppelausgabe für alte HS


alte HS
neue HS
Standard
„Vorlage“


#371



#331n



#331



#333



#335



#335f



#340, #359, #365, #369



#403
„Datierung“




#080a





#410/#425

#439





#433



#435

#410



#425





#523



#516



#516a



#439



#440
„Quelle“


#590



#434



#438

bis hier evtl. doppelt: erst oberste, dann aktuelle Hierarchiestufe ab hier nur aktuelle Hierarchiestufe:


alte HS
neue HS
Standard

#516



#054




#750



#753

„Fußnoten“

#425



#439



#433



#435



#516a



#434



#438



#403



#054




#501



#532



#505



#504



#507



#506



#530
X


#518
X


#517



#528



#080a



#054



#429



#025



#750



#753
„Inhalt“
#504



#505



#507





#70ff, #71ff



#720
X


#725



#508



#522
Untereinheiten






#524

README.ALC:
Parameter für den alcarta-OPAC

Das Archiv hns97alc enthält alle Parameterdateien, die für die Benutzung von HANS-Datenbanken mit dem Windows-Modul alcarta (und später mit dem Katalogisierungsmodul a99) benötigt werden.

Spätere Versionen werden dieses Archiv bei der Installation in das Unterverzeichnis alc des Programmverzeichnis extrahieren.

Zum Testen kopieren Sie am besten die Datei d-wrtf.hpr ins Programmverzeichnis oder aber alle Parameter in Ihr Datenverzeichnis (dann brauchen Sie kein Programmverzeichnis in der .INI-Datei anzugeben).

Das Archiv enthält im einzelnen:

d-wrtf.hpr
+
Anzeigeparameter
d.hpt

Umwandlung ASCII-ANSI
d-rtf.hpt

RTF-Zwischenteile
o.hpt

Umwandlung ASCII-ANSI für Index
u-ident.hpt

Identnummernunterprogramm für Anzeige
u-layout.hpt

Layout-Unterprogramme
u-pinv.hpt

Personen Invertieren für Anzeige
u-sig.hpt

Signaturen-Unterprogramm für Anzeige
x-stop.hpt

Stopwortliste für Index
x-zconv.hpt

Umcodierungen für Index
hnono.cfg

Konfigurationsdatei

Dabei bedeuten die Zeichen in der zweiten Spalte:

Anmerkung: Damit Sie nicht die Namen sämtlicher UIFxxx und Hxxx-Seiten von alcarta von GER in „HANS-Deutsch“ (HG) abändern müssen, modifizieren Sie zum Testen am besten nur die Zeile

lHG
in der Konfigurationsdatei.

README.WWW:
Parameter für den WWW-OPAC

WWW-Anbindungen lassen sich nicht auf Knopfdruck erstellen.

Stets erforderlich ist das Zusammenspiel von Webserver, Anbindung, Datenbankserver und Datenbankparametern, Komponenten, die typischerweise nicht alle unter der Kontrolle des Datenbankanwenders stehen.

Die für HANS vorgesehene Methode ist eine der beiden etablierten Standardmethoden für die Anbindung beliebiger allegro-Datenbanken und benutzt das Skriptsystem populo, welches „free Software“ darstellt.

Es folgt eine Aufstellung der benötigten Komponenten:

Webserver:
beliebig, Plattform beliebig. Es muß jedoch die Möglichkeit geben, ein CGI-Verzeichnis zuzulassen und Perl als CGI-Sprache zu benutzen.

Perl:
auf dem Webserver. Mindestens erforderlich Version 5.002 (aktuell ist 5.005).

populo:
In Perl programmiertes Scriptsystem für die Anbindung von allegro-Datenbanken. Aktuelle Version 1.06. Anbindung der einzelnen Datenbanken erfolgt über Konfigurationsscripte und Templates in Unterverzeichnissen.

Avanti:
allegro-Datenbankserver, erhältlich als avanti-x für diverse UNIX-Derivate und als avanti-w für Windows 95 oder Windows NT (Lizenz für avanti-w ist in der Standarlizenz für allegro-C enthalten) Die eingesetzten Datenbanken müssen Avanti per Konfiguration bekanntgegeben werden.

Datenbank:
Ihre Datenbank benötigt spezielle Parameterdateien, um HTML-Ausgaben zu ermöglichen.

Konfigurationsaufgaben

Parameter

Benötigte Parameterdateien werden am besten in das Verzeichnis mit der Datenbank kopiert.

Avanti

Der Datenbankserver benötigt folgende Angaben, die entweder in der Konfigurationsdatei (avanti-x) oder interaktiv per Registerkarte (avanti-w) eingetragen werden müssen:

populo

Das Scriptsystem populo wird in Ihr vorhandenes (vorzugsweise ein geplantes neues) CGI-Verzeichnis installiert.

Für jede Datenbank benötigt populo ein Konfigurationsscript, welches so heißt wie das Alias, unter dem die Datenbank dem Avanti-Server bekanntgegeben wurde. In diesem Konfigurationsscript steht insbesondere der Name des Unterverzeichnisses, aus dem Templates für Rechercheaufträge und Browser-Ausgaben geholt werden.

Konfiguration des WWW-Servers

Da es sich stets um ein Fremdprodukt handelt, können hier nur allgemeine Aussagen getroffen werden:

Vorabtests

Nachdem Sie die Standardkomponenten installiert haben, können Sie diverse Funktionstests durchführen:

Anbindung der Beispieldatenbank

Vorausgesetzt, die Komponenten sind erfolgreich aufgesetzt, gehen Sie wie folgt vor:

Die HANS-Demodatenbank wird unter der URL

http://<meineAdresse>/<meinCGI>/hansdemo.pl
zugänglich sein.

Parameter

Kopieren Sie den Inhalt des Archivs hns97htm.lzh in das Datenbankverzeichnis mit der Demodatenbank.

Avanti

Teilen Sie dem Datenbankserver unter dem Alias handschr Pfad und Name der Datenbank mit.

populo

Kopieren Sie den Inhalt des Archivs hns97cgi.lzh unter Erhalt der Unterverzeichnisstruktur in Ihr (populo-)CGI-Verzeichnis.

Tragen Sie in hansdemo.pl die Internet-Adresse des Avanti-Servers ein, falls dieser nicht auf derselben Maschine wie der WWW-Server läuft.

Konfiguration des WWW-Servers

Vergeben Sie einen virtuellen Verzeichnispfad /hansimag für des Unterverzeichnis hansdemo/images Ihres (populo-)CGI-Verzeichnis.

Anbindung einer eigenen Datenbank

Vorausgesetzt, die Beispieldatenbank ist erfolgreich angebunden, gehen Sie wie folgt vor:

Angenommen, Sie wollen die Datenbank unter dem Alias handschr veröffentlichen. Nachdem Sie die folgenden Schritte vorgenommen haben, wird Ihre Datenbank unter der URL

http://<meineAdresse>/<meinCGI>/handschr.pl

zugänglich sein.

Parameter

Kopieren Sie den Inhalt des Archivs hns97htm.lzh in das Datenbankverzeichnis.

Avanti

Teilen Sie dem Datenbankserver unter dem Alias handschr Pfad und Name der Datenbank mit.

populo

Machen Sie unter dem Namen handschr.pl im CGI-Verzeichnis eine Kopie der Konfigurationsdatei hansdemo.pl.

Konfiguration des WWW-Servers

Keine zwingenden Modifikationen.

Parameterdateien

Das Archiv hns97htm enthält im einzelnen:

d-1html.hpr
+
HTML-Export
e-intern.hpr
+
gefelderter Export
d-hgraph.hpt
x
Erzeugt Hyperlinks
d-hnorms.hpt
x
Tabelle „Personen und Körperschaften“
katstat.hpt

evtl. benötigt von Index
o.hpt

Umwandlung ASCII-ANSI für Index
p-hansi.hpt
+
ANSI-Zeichenumsetzung, Zwischenteile
p-hascii.hpt
+
Umsetzung für Kategorieanzeige
p-hhtml.hpt
+
Layoutumsetzung
u-hlink.hpt
x
Erzeugt Hyperlinks
u-sig.hpt

Signaturen-Unterprogramm für Anzeige
x-fndinx.hpt

evtl. benötigt von Index
x-stop.hpt

Stopwortliste für Index
x-zconv.hpt

Umcodierungen für Index
hnono.cfg

Konfigurationsdatei

Dabei bedeuten die Zeichen in der zweiten Spalte: